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München & Umgebung : Fachaustausch des VäterNetzwerk München mit Studiengruppe aus Baden-Württemberg
17.02.2016 22:37 (2045 x gelesen)

Fachaustausch des VäterNetzwerk München mit Studiengruppe aus Baden-Württemberg

Am 2. Februar 2016 hat das VäterNetzwerk München im „Väterbüro“ in der Ligsalzstraße eine 16-köpfige Gruppe des Projekts „Väter in der Familienbildung“ zu einem Fachbesuch empfangen.

In dem Projekt wollen der Volkshochschulverband Baden-Württemberg und die Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft der Familienbildungsstätten in Württemberg (LEF) herausfinden, wie die Angebote der Familienbildung künftig auch mehr Väter erreichen können – und nicht (fast) nur die Mütter.

Das Projekt läuft von 2014 bis 2017. Es wird vom Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg gefördert und vom Sozialwissenschaftlichen Institut Tübingen (SOWIT) wissenschaftlich begleitet.

Studienreise der Projekt-Gruppe „Väter in der Familienbildung“ im Bus

Der Besuch in München war die erste Station  einer dreitägigen Studienreise durch Süddeutschland, Österreich und Südtirol. Empfangen wurden die Gäste aus dem „Ländle“ von Hausherr Georg Lobermeyer, Vorstand bei der Väterinitiative München, sowie Winfried Rauscheder und Wolfgang Tutsch, zwei der vier Vorstände des VäterNetzwerk München.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde (die Gäste aus Baden-Württemberg waren fast alle erfahrene Leiter/innen oder Mitarbeiter/innen von VHS- und anderen Familienbildungseinrichtungen) kam das Gespräch rasch auf die Kernfragen:

  • Warum kommen zu den klassischen Angeboten der Familienbildung fast ausschließlich Frauen/Mütter – und nur sehr wenige Männer/Väter?
  • Was kann, was muss  man tun, um das zu ändern?
  • Braucht es dazu andere Angebotsformen?
  • Braucht es andere Personen, die solche Themen anbieten?
  • Braucht es neue Zugangskanäle zu der „schwer erreichbaren“ Zielgruppe?

Wir haben unseren Gästen erstmal gestanden, dass wir den Stein der Weisen bei diesen Fragen auch nicht in Händen halten – und ihnen dann kurz dargestellt, mit welcher Art von Angeboten wir in München bisher gute und weniger gute Erfahrungen gemacht haben. Schnell waren wir uns mit den Besucher/inne/n in einigen zentralen Punkten einig: Entscheidend wichtig ist es, nicht einfach nur mit „erprobten Mütter-Angeboten“ auch auf die Väter zuzugehen. Neue,  „andere“ Angebotsformen müssen so angelegt sein, dass sie die Väter in ihrer besonderen Rolle ansprechen und ernst nehmen.

Ebenso wichtig: Es braucht zumindest teilweise auch neues Personal – nämlich mehr Männer/Väter, die solche Angebote durchführen. Denn die sind nun mal „näher an der Zielgruppe“ - und damit für diese an vielen Stellen glaubwürdiger.

Wie unsere Gäste den Besuch in München und ihre weitere Studienfahrt erlebt haben, können Interessierte auch direkt im Projekt-Blog nachlesen.

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