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KitaPlus: Längere Betreuungszeiten in Krippe und Kindergarten
22.01.2016 20:33 (1843 x gelesen)

KitaPlus: Längere Betreuungszeiten in Krippe und Kindergarten

12. Januar 2016

Pflegeeinrichtungen und -personen, die ihre Betreuungszeiten auch über die Regelbetreuung (8 bis 16 Uhr) hinaus anbieten, können künftig aus der Bundeskasse gefördert werden.

Kinder schon um sieben Uhr in die Kita bringen oder sie erst um 18 oder 19 Uhr abholen – all das will ein neues Förderprogramm ermöglichen (sprich: finanziell fördern), das heute in Berlin vorgestellt wurde.

Auch Einrichtungen oder Einzelpersonen, die am Wochenende oder an Feiertagen die Betreuung der Kinder übernehmen – und so auch schichtarbeitenden Eltern eine Hilfe anbieten – können durch das neue Bundesprogramm gefördert werden. Und das nicht irgendwann mal, sondern ab sofort.

Familienministerin Manuela Schwesig„Wir wollen nicht, dass die Kinder länger betreut werden sollen – sondern nur, dass das auch zu anderen Zeiten möglich ist als zu den bisherigen Standard-Stunden.“ So erklärt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) das Ziel des neuen Programms. „Alleinerziehend zu sein oder in Schicht zu arbeiten – das darf nicht heißen, dass man die Betreuung der Kinder jeden Tag neu organisieren oder ganz auf eine Berufstätigkeit verzichten muss. Deshalb unterstützen wir Kitas und Tagespflegepersonen künftig dabei, ihre bewährte Qualität in der Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern mit flexiblen Angeboten zu ergänzen.“

Bis zu 100 Millionen Euro will der Bund bis 2018 in das KitaPlus-Programm stecken.  Kindertageseinrichtungen können Fördermittel in Höhe von bis zu 200.000 Euro jährlich erhalten, für Tagespflegepersonen sind es jährlich bis zu 15.000 Euro. Damit können Betreuungsangebote entwickelt werden, die sich den Lebensrealitäten der Eltern anpassen: am frühen Morgen, am späten Abend oder nachts, an Wochenenden und in den Ferien. Förderfähig sind aber auch Investitionen wie die Ausstattung von Schlafräumen, andere notwendige Sachkosten oder die Ausgaben für die Sonder-Qualifizierung von Mitarbeiter/inne/n.

Zurzeit liegen schon mehr als 500 Bewerbungen aus dem ganzen Bundesgebiet vor. Sie kommen vor allem aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

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